Hochzeitszug

Sonntagnachmittag

Zugweg: Dreifaltigkeitsplatz, Altstadt, Postplatz, Bischof-Sailer-Platz, Neustadt, denselben Weg zurück zum Turnierplatz.

Der prunkvolle Einzug der Braut, den uns die Chronisten schildern, findet seine Nachgestaltung in dem Hochzeitszug von weit über zweitausend Mitwirkenden. Die glänzend herausgeputzten Hochzeitsgäste aus Polen und deutschen Landen bewegen sich durch die Stadt. Kaiser, Kurfürst, Fürsten und Grafen, aber auch Gesandte und Bürger, Trossknechte, Reisige und Bettelvolk begleiten die Braut. Damals war ihr Ziel die St. Martinskirche, wo der Erzbischof von Salzburg die Trauung zelebrierte. Heute wird der Festzug von dem begeisterten „Hallo“ Zehntausender durch die Straßen der ehemaligen Residenzstadt begleitet. Das späte Mittelalter stellt sich in Eleganz und Prunk zur Schau.

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